ABC für Eltern

Dieses kleine ABC ist für Sie, liebe Eltern, als Orientierungshilfe im Schulalltag gedacht. Bei weiteren Fragen sind wir selbstverständlich für Sie da.

A

ller Anfang ist schwer! Lassen Sie Ihrem Kind Zeit bei allem, was es für die Schule tut. Die Umstellung zum Schulkind ist manchmal nicht leicht.

B

ücher und Hefte benutzen wir ständig. Damit wir lange Freude daran haben, sollten sie pfleglich behandelt werden. Stecken Sie diese deshalb bitte in einen Schutzumschlag.

C

omputer mit Internetzugang erwarten die Kinder mit differenzierten Lern­pro­gram­men im Klassenraum. Jeder Schüler erhält über die Schule einen kostenlosen Zugang zu den Internetplattformen „Mathepirat“, „Leseludi“ und „Antolin“. Ausgestattet ist die Schule außerdem mit vielen Ipads.

D

ruckschrift ist die erste Schrift, die Ihr Kind lesen und schreiben lernt.

E

lterngespräche und Elternsprechtage sind wichtig und notwendig. Da die Unterrichtszeit für die Kinder da ist, vereinbaren Sie bitte einen Gesprächstermin. Im Schuljahr finden außerdem zwei Elternsprechtage statt.

F

ehlen im Krankheitsfall: Bitte informieren Sie uns am gleichen Tag morgens telefonisch (02242-3414) oder über einen Klassenkameraden. Denken Sie bitte an eine schriftliche Entschuldigung, die wir für jeden Fehltag brauchen. Ein ärztliches Attest benötigen wir bei längeren Fehlzeiten und wenn Ihr Kind vor oder nach den Ferien / Feiertagen krank ist.

Wenn Sie Ihr Kind aus persönlichen Gründen (Familienfesten…) vom Unterricht befreien lassen möchten, muss ein Antrag grundsätzlich vorher schriftlich gestellt werden. Beurlaubungen unmittelbar vor und nach den Ferien sind nach Erlasslage nur in absoluten Härtefällen erlaubt.

G

esundes Frühstück ist die Grundlage für einen erfolgreichen Schultag und für uns als Tut mir gut Schule sehr wichtig. Geben Sie Ihrem Kind Obst, Gemüse und / oder ein Frühstücksbrot mit. Süßigkeiten, Chips, Cola usw. schwächen die Leistungs­fähig­keit und werden als Frühstück nicht akzeptiert.

H

ausaufgaben sind ein fester Bestandteil eines jeden Lernprozesses. Sie helfen den Kindern aufgetragene Pflichten verantwortlich und selbstständig zu bewältigen. Das Ziel der Hausaufgaben liegt in der Festigung bzw. Vorbereitung der Unterrichtsinhalte. Die Hausaufgaben werden in einem Hausaufgabenheft notiert.

Der zeitliche Umfang der Hausaufgaben liegt in den Klassen 1 und 2 in der Regel bei 30 Minuten. In den Jahrgangsstufen 3 und 4 ist eine Lernzeit von etwa 45 Minuten vorgesehen. Bitte berichtigen Sie nichts, damit die LehrerInnen authentische Rückmeldungen erhalten.

I

nformationsbriefe – Über wichtige Neuigkeiten informieren wir Sie schriftlich. Diese Schreiben kommen in die gelbe Postmappe. Bitte schauen Sie täglich nach und entleeren Sie dann ggfs. die Mappe.

J

acken der Kinder hängen während der Unterrichtszeit an den Haken vor den Klassenräumen. Immer wieder kommt es zu Verwechslungen ähnlich aussehender Kleidungsstücke. Es ist sinnvoll, die Jacken Ihres Kindes zu beschriften. Mit Namen versehene Kleidungstücke lassen sich rasch und problemlos wieder zuordnen und zurückgeben. Eine „Fundkiste“ befindet sich in Haus A in der Nähe unseres Hausmeisters.

K

opiergeld und lassenkasse sind leider nötig, um Kopien sowie Ausgaben für Arbeitsmittel, Feste und Fahrten zu bestreiten. Das Kopiergeld beträgt 10 Euro und wird einmal im Halbjahr eingesammelt.

L

oben Sie Ihr Kind für alle kleinen Fortschritte.

M

ithilfe von Eltern ist immer willkommen und notwendig, z. B. bei Ausflügen, Festen, als Leseeltern und natürlich bei Elternabenden und -gesprächen.

N

otfallnummern sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein. Bitte Änderungen direkt mitteilen!

O

ffene Ganztagsschule – LehrerInnen der GGS und Mitarbeiter der OGS bilden ein gemeinsames Team. Gemeinsame Erziehungsgrundsätze und tägliche Absprachen garantieren ein einheitliches Betreuungskonzept.

P

atenschaften für die neu eingeschulten Erstklässler übernehmen unsere Kinder der 4. Klassen und unterstützen sie in den ersten Schulwochen im täglichen Schulleben.

Q

ualitätsorientierte Lehrer haben stets ein offenes Ohr für Lob und Kritik. Wenn Sie Fragen haben oder einfach ein paar unterstützende Worte los werden möchten, kontaktieren Sie die KlassenlehrerInnen Ihres Kindes. Er / Sie ist Ihnen gerne behilflich.

R

egeln und Rituale sind wichtig! Mit dem Eintritt der Kinder in die Grundschule treffen viele Persönlichkeiten innerhalb einer Klasse zusammen. Die verschiedenen Vorstellungen, Wünsche und Verhaltensmuster der Kinder gilt es in der Klasse für ein ansprechendes und motivierendes Lernklima zu nutzen. Kinder müssen lernen, ihr Verhalten so gut es geht eigenverantwortlich zu steuern. Wir Lehrer möchten sie stärken darüber nachzudenken, was sie mit ihrem Verhalten bewirken und ob sie mit ihrem Verhalten nicht etwa die Rechte anderer verletzen. In der Grundschule werden die Grundlagen für Regeleinhaltung, Fairness, Verantwortungsübernahme und Rücksichtnahme geschaffen. 

S

chulweg sollte sicher sein! Bitte unterstützen Sie Ihr Kind im Bereich der Verkehrssicherheit. Hierzu wählen Sie für Ihr Kind den sichersten Schulweg, was nicht immer dem kürzesten entspricht. Gehen Sie mit Ihrem Kind den Weg gemeinsam ab und weisen Sie auf Gefahrenstellen hin. Auch das Fahren im Schulbus sollte mit den Eltern geübt werden.

Wenn Sie Ihr Kind dennoch mit dem Auto zur Schule fahren, achten Sie bitte darauf, dass Sie beim Ein- und Aussteigenlassen andere Schulkinder nicht gefährden.

T

oiletten sollten sauber sein und bleiben. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kind über das richtige Verhalten auf den Toiletten.

U

nfall – Auf dem Schulweg und auf dem Schulgelände ist Ihr Kind unfallversichert. Bitte melden Sie jeden Unfall, besonders, wenn Sie mit dem Kind einen Arzt aufgesucht haben, umgehend bei der Klassenleitung oder im Sekretariat, damit dieser von schulischer Seite ebenfalls aufgenommen werden kann.

V

ertretungsunterricht – Wenn eine Lehrkraft erkrankt ist, wird Vertretungsunterricht erteilt oder die Kinder der Klasse werden auf andere Klassen aufgeteilt.

W

ochenenden sind zum Erholen da, daher bekommen die Kinder freitags keine Hausaufgaben auf.

X

enophilie, die Aufgeschlossenheit allem Fremden und Neuen gegenüber, begegnet uns überall. Wir leben Kulturvielfalt, lieben experimentellen Sachunterricht und begegnen Neuem mit Freude. Machen Sie mit. Neugier ist nämlich gut.

Y

es, we speak english! Ermutigen Sie Ihr Kind, auch wenn die Aussprache manchmal noch holprig ist.

Z

eugnisse gibt in der Schuleingangsphase zum Ende des Schuljahres, in den Klassen 3 und 4 zum Schulhalbjahr und zum Ende des Schuljahres.

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